Alles über Hochzeitsfotografie
Vorurteile über Hochzeitsreportagen Drucken E-Mail

Fragt man zukünftige Bräute nach ihrer Meinung zu Hochzeitsreportagen, so hört man oft einige Vorbehalte wie:

  • Hochzeitsreportagen sind zu teuer
  • Bei Hochzeitsreportagen erhält das Brautpaar keine schönen Portraits von sich und den Gästen
  • Bei Hochzeitsreportagen wird vieles fotografiert, was uns uninteressant vorkommt

Die meisten dieser Vorbehalte sind jedoch unbegründet.

Vergleicht man die Preise von Hochzeitsreportagen mit denen klassischer Portraits, so wird man häufig feststellen, dass die Hochzeitsreportage im Preis-Leistungsverhältnis viel günstiger ist. Natürlich macht es einen Unterschied, ob ein Fotograf nur für 2 Stunden oder für den ganzen Tag vor Ort ist. Allerdings ist dieser Unterschied oft kleiner als man denkt, denn der Fotograf, der für 2 Stunden bleibt, kann an dem Tag in der Regel keinen weiteren Auftrag annehmen. Dieser Umstand schlägt sich natürlich in der Kostenkalkulation nieder.

Auch die Angst um fehlende Portraits ist unbegründet. Die meisten Fotografen, die sich auf Hochzeitsreportagen spezialisiert haben, fotografieren dennoch exzellente Portraits. Diese können durchaus auch zu einer festgelegten Zeit fotografiert werden. Oftmals ist es jedoch für den Ablauf des Hochzeitstages besser, wenn die Portraits im Laufe des Tages eingestreut werden. Dies kann natürlich nur ein Hochzeitsrepoter, der den ganzen Tag dabei ist, gewährleisten.

Viele Brautpaare stellen sich unter Hochzeitsbildern nur Portraits von sich in der Hochzeitskleidung vor, ergänzt durch Bilder, die alle Gäste zeigen. Doch ein guter Hochzeits-Fotojournalist kann noch etwas viel Wichtigeres: die Emotionen des Tages wieder aufleben lassen. In einer guten Hochzeitsreportage wird die Vorfreude und Aufregung am Morgen sichtbar, die Rührung und das Glück der Trauzeremonie, die Freude der Freunde und Familie bei den Gratulationen, und die Ausgelassenheit und Stimmung auf der Party.

 

 
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