Alles über Hochzeitsfotografie
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Einwegkameras auf Hochzeiten Wer kennt Sie nicht, die kleinen Einweg-Filmkameras? Aus Pappe oder Kunststoff gefertigt, beherberben sie eine Minimalkamera und eine Filmrolle. Die ganze Kamera wird nach Gebrauch im Fotolabor abgegeben, und zurück kommen 24-36 meist unscharfe und unterbelichtete Bilder. Auf Hochzeiten sieht man diese Kameras immer wieder. Doch die Ergebnisse sind enttäuschend. Manche Kameras werden gar nicht benutzt, bei anderen wird das Blitzgerät vergessen einzuschalten, wieder andere zeigen immer das gleiche Motiv. Der Preis für diese vermeintlichen Spaßbilder ist nicht gering. Die Kameras kosten zwischen 3 und 6 Euro pro Stück, dazu kommen noch rund 15 Euro pro Filmentwicklung. Bei 20 Kameras kommen da leicht 400 Euro zusammen. Ihr Hochzeitsfotograf hat eine bessere Alternative: im Fotobooth können sich die Hochzeitsgäste mit einer fernbedienbaren Kamera jederzeit selbst fotografieren. Die Bilder werden sofort ausgedruckt oder können am Bildschirm betrachtet werden. Das ist ein Riesenspaß für die ganze Familie, und das in bester Fotografen-Bildqualität.
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